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  • 12.03.2021 - Freitag um 19:00Uhr im Kleinen Michel, Michaelisstraße 5, 20459 Hamburg

    Carmen Korn liest aus ihrer neuen Drei-Städte-Saga „Und die Welt war jung“

    Carmen Korn hat nach dem Abschluss ihrer Jahrhundert - Trilogie über vier Frauen und vier Familien aus Uhlenhorst in diesem Herbst den ersten Band einer neuen Saga veröffentlicht, die in zwei Bänden erscheinen soll. Erzählt wird von drei Familien in Köln, Hamburg und San Remo in den 1950er Jahren. Wieder verbindet Carmen Korn die persönlichen Schicksale der Familie mit den großen Themen der Zeitgeschichte, nur dass sie diesmal von dem hoffnungsvollen Aufbruch nach dem Krieg erzählt, den wir heute mit Nierentisch und Petticoat verbinden, mit dem Wunder von Bern und dem Wirtschaftswunder. In ihrer Romanfamilie werden endlich wieder Feste gemeinsam gefeiert, aber es sind auch große Herausforderungen zu meistern. Und in allem zeigt sich der große Wunsch, aus der schweren Zeit, die gerade zurückliegt, etwas Gutes entstehen zu lassen. (Foto: © Charlotte Schreiber)

    Carmen Korn unterstützt mit ihrer Lesung den Erhalt des Ledigenheims. Die Spenden der Besucherinnen und Besucher kommen der laufenden Projektarbeit zugute.

    Der Abend steht natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Pandemie zu diesem Zeitpunkt wieder Kulturveranstaltungen zulässt. Eine Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf Grund der Corona-Maßgaben zwingend erforderlich, eine Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl zu empfehlen. Anmeldung unter: Tel: 040 29813888 oder Email: anmeldung@stiftungros.de.

  • 23.04.2021 - Freitag um 19:00Uhr im Kleinen Michel, Michaelisstraße 5, 20459 Hamburg

    Petra Oelker liest aus ihrem historischen Kriminalroman „Im schwarzen Wasser“

    Als Lehrling Jakob an einem Maimorgen 1774 die Gerberei an der Kleinen Alster betritt, liegt ein Leichnam in der ätzenden Lohebrühe. Mord!, stellt der Stadtphysikus fest. Der Tote war Erfinder mechanischer Geräte und fremd in der Stadt – wem konnte er im Weg gewesen sein? Dem Gerberlehrling? Oder unbekannten Auftraggebern? Weddemeister Wagner und Komödiantin Rosina konzentrieren ihre Ermittlungen schnell auf das Eimbecksche Haus, das Ratsweinkeller und Auktionshaus beherbergt – sowie die Totenkammer der Stadtleichenfrau, für die Entsorgung der Verstorbenen ebenso zuständig wie für die Bergung ausgesetzter Säuglinge. Die neugierige Leichenfrau pflegt diskrete Verbindungen in alle Kreise. Und ist kurz darauf spurlos verschwunden...,(Foto: © Thorsten Wulff)

    Petra Oelker unterstützt mit ihrer Lesung den Erhalt des Ledigenheims. Die Spenden der Besucherinnen und Besucher kommen der laufenden Projektarbeit zugute.

    Der Abend steht natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Pandemie zu diesem Zeitpunkt wieder Kulturveranstaltungen zulässt. Eine Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf Grund der Corona-Maßgaben zwingend erforderlich, eine Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl zu empfehlen. Anmeldung unter: Tel: 040 29813888 oder Email: anmeldung@stiftungros.de.

  • 28.05.2021 - Freitag um 19:00Uhr im Kleinen Michel, Michaelisstraße 5, 20459 Hamburg

    Nora Gantenbrink liest aus ihrem Roman „Dad“

    «Dad» ist ein Roman über einen Hippie-Vater, aber auch eine Reise in das Deutschland der 60er, 70er, 80er, 90er und Nullerjahre, in die Maghreb-Staaten und in viele Winkel Asiens. Die Ehe der Eltern, den Vater, die Wurstwarendynastie, aus der er stammte – das alles gibt es nicht mehr. Geblieben sind Geschichten von Drogentrips. Oder wie «Dad» als Student angeschossen wurde. Von großen Abenteuern. Und dem einen, das kein happy end hat, der HIV-Infektion, die er von einer seiner Reisen mitgebracht hat. «Mein Vater ist seit zehn Jahren tot, als ich ein blassblaues Notizbuch nehme und DAD vorne drauf schreibe. Das ist der Anfang.» Dies ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, Sucht und Sehnsucht und über eine junge Frau, die versucht zu verzeihen. (Foto: © Tamina Florentine Zuch)

    Nora Gantenbrink unterstützt mit ihrer Lesung den Erhalt des Ledigenheims. Die Spenden der Besucherinnen und Besucher kommen der laufenden Projektarbeit zugute.

    Der Abend steht natürlich unter dem Vorbehalt, dass die Corona-Pandemie zu diesem Zeitpunkt wieder Kulturveranstaltungen zulässt. Eine Registrierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf Grund der Corona-Maßgaben zwingend erforderlich, eine Anmeldung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl zu empfehlen. Anmeldung unter: Tel: 040 29813888 oder Email: anmeldung@stiftungros.de.